Das Labyrinth – unser Lebensweg.

Die acht Wegstrecken sind typisch für viele Wege und Entscheidungen auch in unserem Leben.

  1. Der gute Start
  2. Zurück zum geraden Weg!
  3. Nahe am Ziel – am Ziel vorbei
  4. Auf Umwegen wieder dem Ziel entgegen
  5. Nahe am Ziel – und noch nicht reif dafür
  6. Der große Umweg
  7. Unwiderrufliche Rückkehr zur Mitte
  8. Endgültig dem Ziel entgegen

Schulgottesdienste

  • Schuljahresanfangsfeier
    Am Mittwoch in der  ersten Schulwoche um 8.00 Uhr im Festsaal
  • Adventsgottesdienst
    Letzter Schultag vor den Weihnachtsferien
  • Vorösterlicher Gottesdienst
    In der letzten Schulwoche vor den Osterferien
  • Schulschlussfeier
    Am Donnerstag der letzten Schulwoche um 8.00 Uhr im Festsaal

Römisch-katholischer Religionsunterricht

Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert. Das erfordert eine ausführliche Beschäftigung mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen.

Anliegen des katholischen Religionsunterrichtes ist es,  die Schülerinnen und Schüler zum Dialog mit anderen zu befähigen. Dabei geht es sowohl um eine Befähigung zu Toleranz gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch. Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen.

Evangelischer (A.B.) Religionsunterricht

  • möchte den Schülerinnen und Schülern Grundkenntnisse über die Bibel vermitteln und die Geschichte der Reformation und ihre Bedeutung für heute verdeutlichen.
  • soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich mit ethischen Problemen zu beschäftigen und so zu eigenen Überzeugungen zu kommen.
  • will den Schülern und Schülerinnen eine vertrauensvolle Gottesbeziehung vermitteln und ihnen Lust darauf machen sich das Fragen nach Gott zuzutrauen. Toleranz und Achtung gegenüber anderen Menschen, Religionen und Weltanschauungen einzuüben ist uns dabei ein großes Anliegen.
  • die Schüler und Schülerinnen sollen erfahren, dass sie mit ihren Gefühlen und Fragen ernst genommen werden und daraus Kraft schöpfen um Verantwortung für ihre eigene Lebenswelt zu entwickeln.

Islamischer Religionsunterricht

Eine solide Ausbildung über islamische Inhalte gepaart mit einer zu eigenem kritischen Denken anregende Unterrichtsführung erzieht zu einer Haltung der Mäßigung, der Bewusstheit der eigenen gesellschaftlichen Verantwortung im Sinne des Gemeinwohls und einem ethischen Handeln, das auf gegenseitigen Respekt und Verständnis ausgerichtet ist. Der Islam bietet eine Fülle von Inhalten, die mit dem modernen Begriff „Friedenserziehung“ zu beschreiben sind. Hier liegt ein Schwerpunkt des islamischen Religionsunterrichts.

Der Islamunterricht führt Kinder und Jugendliche zusammen, die aufgrund ihrer Herkunft einen unterschiedlichen Hintergrund haben. So wird eine lebendige Reflexion über die eigene Identität als Muslime gefördert. Das Verbindende steht im Vordergrund und jegliche chauvinistische Nationalismen werden im Rahmen der antirassistischen Ausrichtung des Islam kritisch zurückgewiesen. Gerade für junge Menschen der zweiten und dritten Generation bietet der Religionsunterricht eine wichtige Orientierung und einen geschützten Raum, um über die eigene soziale Rolle nachzudenken.

Umgang mit Vielfalt, indem der Reichtum innerhalb des Islam für die SchülerInnen durch die Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und islamischen Rechtsschulen erfahrbar wird, werden auch Ansätze für eine positive Bewertung vielfältiger Zugänge geliefert, die zugleich vielfältige Lösungsmodelle anbieten können. Dabei unterstützt die gemeinsame Basis der zentralen Kernaussagen des Islam den innermuslimischen Diskurs, der hier einen einigenden Rückhalt findet.