Anmeldeverfahren für die 1. Klasse 2021/22

Liebe Eltern!

Sollten Sie Interesse an der Aufnahme Ihres Kindes an unserer Schule haben, so bitten wir um telefonische (oder persönliche) Vormerkung eines Termins für das Aufnahmegespräch.

Diese terminliche Vereinbarung ist 
von Montag 11. Jänner bis Freitag 15. Jänner 2021
von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr 
unter der Telefonnummer 01 / 813 32 48 möglich.

Zur Bestätigung des vereinbarten Termins ersuchen wir Sie umgehend ein Mail an Anmeldung@bgrosasgasse.at mit dem Namen des Kindes und des/der Erziehungsberechtigten zu senden.

Mit lieben Grüßen,
Dir. Mag. Renate Siegl

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Hilfe beim E-Learning!

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebe Kolleg*innen!

Hier sind einige Links zusammengetragen, die beim E-Learning behilflich sein können:

Anleitungen

Unsere Schüler*innen haben Anleitungsvideos für WebUntis (Passwortreset und Office365-Anmeldung), Microsoft Teams und TeamViewer erstellt:

OneDrive:

OneDrive-Link aufrufen

WebUntis:

Login mit der Office365-Identität
Passwort zurücksetzen
Untis Mobile einrichten

Dazu haben wir kein Video, daher hier eine kurze Anleitung:

  1. In WebUntis einloggen
  2. Rechts oben auf das Figurensymbol im orangen Streifen klicken (Profileinstellungen)
  3. Links oben das dritte Wort „Freigaben“ anklicken
  4. „Anzeigen“ anklicken – es erscheint ein Popupfenster mit einem QR-Code
  5. Jetzt die App starten
  6. Keine Daten eingeben! Stattdessen auf „QR-Code scannen“ (unten) tippen
  7. QR-Code abfotografieren – fertig.

Microsoft Teams:

Installation von Microsoft Teams
Anrufe über Microsoft Teams starten
An Teamssitzungen teilnehmen

TeamViewer:

Installation von TeamViewer
Videoanruf in TeamViewer starten
Anruf in TeamViewer annehmen

Ombudsstelle für Schulen

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) hat eine unabhängige Ombudsstelle für Schulen gemäß Bildungsdirektionen-Einrichtungsgesetz §5 Abs.7 eingerichtet. Die zentrale Aufgabe dieser Ombudsstelle ist eine effektive Beschwerdestelle, bei der alle Bürgerinnen und Bürger – vermutlich vornehmlich Schülerinnen und Schüler bzw. ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten – qualitätsvolle Beratung und wirkungsvolle Unterstützung für ihre Anliegen erhalten, wenn sie sich von behaupteten Missständen an Schulen oder in der Schulverwaltung betroffen fühlen.

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben verarbeitet die Ombudsstelle für Schulen personenbezogene Daten auf der Grundlage einschlägiger gesetzlicher Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung. Alle Anliegen werden streng vertraulich behandelt, die jeweilige Vorgangsweise wird mit den Betroffenen eng abgestimmt.

Der Tätigkeitsbereich der Ombudsstelle erstreckt sich von der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Schule bis zum Ende der Sekundarstufe II. Neben Beratung, Information und Hilfestellung werden ein umfassendes Monitoring sowie eine Dokumentation und Analyse der Einzelfälle etabliert. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Schulwesen kommuniziert und in die Qualitätssicherung einfließen. Damit verbunden ist auch ein Monitoring und Controlling des Beschwerdemanagements der Bildungsdirektionen mit dem Ziel der Sicherstellung der Effektivität. Ein entsprechender Bericht ergeht jährlich an die Ressortleitung.

In den Bildungsdirektionen sowie in einzelnen Bildungsregionen, die weiter von der jeweiligen Bildungsdirektion entfernt angesiedelt sind, werden zwei Sprechtage pro Schuljahr abgehalten. Mit den Strukturen der Schulpartner sollen regelmäßige Kontakttreffen auf Regional-, Landes- und Bundesebene stattfinden.

Die Ombudsstelle für Schulen steht für persönliche Gespräche zur Verfügung und ist telefonisch, postalisch oder elektronisch erreichbar:

  • Adresse: 1010 Wien, Rosengasse 2 – 6, 1. Stock, Sekretariat: Zimmer 104
  • Hotline: 0800-311305 (Mo – Fr 9:00 – 16:00 Uhr)
  • Mail: info@ombudsstelle-schule.at
  • Internet: www.ombudsstelle-schule.at (Informationen, Kontaktformular)
  • Team:
    • Schulombudsmann: Kurt NEKULA, M.A.
    • Ombudsmann Stv. und Öffentlichkeitsarbeit: Mag. Julia WICHART
    • Rechtsfragen: Dr. Monika GÖTSCH,
    • Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Supervisorin, Schulinformationsberatung: Sabine GSCHWANDTNER,
    • Sekretariat: Furkan ARSLAN

Ablauf einer Mediation

1. Schritt:

Die SchülerInnen kommen in der 10-Uhr-Pause zu einem der Mediator*innenteams. Sie erzählen zunächst nur kurz von ihrem Konflikt und vereinbaren einen Termin für ein längeres Gespräch.

2. Schritt:

Das vereinbarte Erstgespräch dient zur genaueren Informationsgewinnung, wobei möglichst alle am Konflikt beteiligten Schüler*innen anwesend sein sollten. Dieses Gespräch findet so rasch wie möglich statt (während oder auch außerhalb der Unterrichtszeit – abhängig von der Dringlichkeit/der Schwere des Konflikts).
Dauer: ~ 50 Minuten

3.Schritt:

Folgegespräche finden i. d. R. außerhalb der Unterrichtszeit statt. Es wird versucht, zu einer Einigung zu gelangen und den Konflikt zu lösen. Die gefundene Lösung wird letztlich in einem Einigungsvertrag festgehalten.
Dauer: durchschnittlich 1-2 x 50 Minuten

4. Schritt

Nachtermin: Hier schauen wir, ob die gefundene Lösung funktioniert und korrigieren eventuell Unstimmigkeiten bezüglich der Einhaltung des Vertrags (falls vorhanden).
Die Anzahl und genaue Dauer der einzelnen Termine hängt natürlich vom jeweiligen Fall ab.

Die Grundregeln

Allgemein gelten in allen Peer Mediationen folgende Grundregeln

  • Peer Mediator*innen bleiben neutral und leiten das Gespräch, sind aber nicht für die Lösung verantwortlich.
  • Alle Gespräche sind vertraulich.
  • Die freiwillige Teilnahme an der Mediation ist Voraussetzung.
  • Wir suchen keine Schuldigen.
  • Beleidigungen und Gewalt sind in der Mediation verboten.

Projekttage: „Fit für die Oberstufe“

Organisation: Mag.a Gisela Nocker

Die Projekttage für die 5. Klassen wurden im Schuljahr 2006/07 zunächst unter dem Titel „Lernen, gestalten, präsentieren“ am GRg12 Rosasgasse eingeführt. Fr. Mag.a Nocker wollte – als Initiatorin und Organisatorin – ein Projekt einrichten, das die „Fünftklässler*innen“ schulisch fit für die Oberstufe machen sollte. Anfangs zählten vor allem Lerntechnik, Textarbeit & Plakatgestaltung, Kommunikation & Präsentation (Gesprächskultur, Körpersprachetraining, Referatgestaltung, Powerpoint), Entspannungstechniken/Anti-Stress-Training, Recherche in Bibliotheken & Wissenschaftliches Arbeiten zu den Schwerpunkten des Projektes.

Im Laufe der Zeit kam es Schritt für Schritt zu größeren Veränderungen der Inhalte und Ziele, letztlich des Gesamtkonzeptes und des Titels der Projekttage.

Seit dem Schuljahr 2010/11 finden die Projekttage unter dem Titel „Fit für die Oberstufe“ statt und sollen die Schüler*innen der 5. Klassen sowohl für die Oberstufe als auch für außerschulische Bereiche vorbereiten.

Inhalte (variabel):

  • – Kommunikation & Präsentation
  • – Entspannungstechniken, Anti-Stress-Training
  • – Gewaltprävention/Selbstverteidigung
  • – Umgang mit den neuen Medien (u. a. Safer Internet, ethische Grenzen der Handynutzung in- und außerhalb der Schule, Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte)
  • – Polizeiworkshop: Rechte & Pflichten ab dem vollendeten 14. Lebensjahr
  • – Rechtliche Grundlagen zur Ferialarbeit
  • – Sex & Gender
  • – Essstörungen

Genauere Informationen zu den Projekttagen erhalten die Schüler*innen rechtzeitig von Fr. Mag.a Nocker.

Vortragende/ÜbungsleiterInnen/TrainerInnen sind externe Expertinnen und Experten.

Eine Teilfinanzierung des Projektes erfolgt durch den Elternverein.

© Schülerberatung BG/BRG XII., Rosasgasse 1-3