Schulprofil

Schulprofil

I. ANGABEN ZU SOZIALISATIONSFAKTOREN

Organisationsstruktur


25 Klassen (Unterstufe: 16, Oberstufe: 9)
621 SchülerInnen (männlich: 294, weiblich: 327)
61 LehrerInnen (männlich: 20, weiblich: 41)

Schultypen:
5. + 6.Schulstufe: AHS
7. - 10. Schulstufe: Gymnasium + Realgymnasium
11.+ 12. Schulstufe: Gymnasium, Realgymnasium mit DG, Realgymnasium mit verstärktem Unterricht in Bi, Ph, Ch

Nachmittagsbetreuung: 4 Gruppen, 92SchülerInnen (männlich: 51, weiblich: 41)

Autonome Änderungen: 5-Tage-Woche für alle Schulstufen
Französisch ab 3. Klasse im Gymnasium Naturwissenschaften in der Unterstufe

Lehrerpopulation


Altersstruktur

Alter

21-30

31 - 40

41 - 50

51 -60

Anzahl

6

11

24

20

Durchschnitt: 45

Pragmatisierungsstand

Pragmatisierte

22

VertragslehrerInnen (unbefristet)

31

VertragslehrerInnen (befristet)

6

Unterrichtspraktikantinnen

2

Besondere Ausbildungen, Qualifikationen
2 SchülerberaterInnen
Lehrer mit Ausbildung:
Deutsch als Zweitsprache
Rechenschwäche
Lesetraining
Legasthenie
Montessori-Pädagogik

Schulisches Umfeld

Verkehrssituation, Erreichbarkeit

U-Bahn: U4, U6
Autobus: 9A, 15A, 63A

Schulangebot der Umgebung

AHS: Erlgasse
HS: Steinbauergasse, Johann Hofmannplatz, Herthagasse,
Hermann-Broch-Gasse, Am Schöpfwerk

Schülerzustrom

Schülerzahl der 1. Klasse für 2006 / 07 aus Volksschulen der folgenden Bezirke:

Bezirk

5.

6.

10.

12.

13.

15.

Anzahl

5

1

3

97

1

7

Bauliche Gegebenheiten

 

22 Normklassenräume

2 Teilungsräume

Sämtliche Sonderunterrichtsräume, Bibliothek, Schulbuffet (Speisesaal )


 

II. ANGABEN ZUR PÄDAGOGISCHEN POSITION

Schulversuche, Projekte, Innovationen

Projekte:

Auslandsreisen zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs, interkulturelles Lernen

Projektwochen

Kennenlerntage der 1.Klassen

Winter- und Sommersportwochen

Fächerübergreifende Projekte in allen Schulstufen

Innovationen:

Verhaltensvereinbarung bzgl. Fehlstunden: Oberstufe

Schulautonome Veränderung der Stundentafel:

KV-Stunde (1.Kl)

Praxisunterricht Naturwissenschaften in Kleingruppen

Technisches und Textiles Werken für alle SchülerInnen der 1. und 2. Klassen

Besondere Schwerpunkte der Schule

Fremdspracheninitiative: alternativer Pflichtgegenstand Spanisch-Französisch-Latein;

Wahlpflichtgegenstände: Italienisch

Informatik: Officepaket, Computerführerschein

Naturwissenschaften: Wahlmöglichkeit in der 7./8.Kl. Biologie, Physik/Darstellende Geometrie; Naturwissenschaften 4.Kl

Sport: Basketball, Tennis, Fußball(Knaben und Mädchen)

Musik: Schüler erteilen Unterricht im Erlernen von Musikinstrumenten, eigener Proberaum für

Schülerbands, Konzerte, Kompositionswettbewerb

Frauen im Gespräch: Unverbindliche Übung für Mädchen der 4.Klassen

Medienerziehung: Medienkunde (Erstellung des Jahresberichts, Schülerzeitungen)

Bildnerische Erziehung: Fotografie

Begabungsförderung: Fremdsprachenolympiaden (Latein, Spanisch, Französisch, Englisch); Physikolympiade; Literaturunterricht; Darstellendes Spiel


 

Fördereinrichtungen

Förderkurse nach Bedarf

Legasthenie-Kurse

Deutsch als Zweitsprache

Beratungsslehrer: Studien- und Bildungsberatung

Spielerisches Bewegen
Lese und Rechentraining

Spezielle Projekte und Aktionen

Frauen im Gespräch

Schülerzeitung, "Best of the year"

Mathematik mit CAS - und graphisch tauglichem Taschenrechner


 

III.ANGABEN ZUR SCHULPARTNERSCHAFT

A. Schulpartnerschaftsgremien

B. Darstellung gemeinsamer Aktivitäten

1. Innerhalb des Unterrichts

2. Außerhalb des Unterrichts

C. Kooperation zwischen SGA und Elternverein

D. Wünschenswerte Perspektiven

Präambel:

Die sinnvolle Zusammenarbeit zwischen den Schulpartnern (Schülern, Eltern, Lehrern) ist uns wichtig.

A. Schulpartnerschaftsgremien:

Meinungsbildung findet statt:

- Lehrerkollegium (Fachkonferenzen, Pädagische Tage, Klassenkonferenzen)

- Elternverein (Hauptversammlung, Ausschusssitzung, informelle Kontakte)

- Schülervertretung (Klassensprechersitzungen)

Die formelle Umsetzung erfolgt im SGA (Schulgemeinschaftsausschuss), der mit Drittelparität beschickt wird.


 

B. Gemeinsame Aktivitäten

1. Innerhalb des Unterrichts

- Berufsinformation durch engagierte Eltern

- gemeinsame Gestaltung des „Tages der offenen Tür“

- Sportfest

- Schulkonzerte + Theateraufführungen

- Ökumenische Schulmessen

- Individuelle Ausgestaltung der Klassenräume

- Wandertage

- Finanzielle Unterstützung (Ankäufe, Exkursionen)

2. Außerhalb des Unterrichts

- VEMG (Verein ehemaliger Meidlinger Gymnasiasten)

- Schulball

- Gestaltung der Maturafeier (Zeugnisverteilung)

- Kennenlerntage“ der ersten Klassen

- Berufspraktische Orientierung

- Elternabende (in der Schule oder auch im gemütlichen Rahmen)

C. Kooperation zwischen SGA und Elternverein

- Wahl der SGA-Vertreter durch das Elternvereinsgremium

- Meinungsbildung im Elternverein durch SGA-Vertreter

D. Wünschenswerte Perspektiven

- Mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung - konsensual

- Intensivierung der Zusammenarbeit

Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Schulpartnern an unserer Schule als vorbildlich zu bezeichnen. Wir wollen den Status der Zusammenarbeit erhalten und womöglich weiter ausbauen.