SchulprofilI. ANGABEN ZU SOZIALISATIONSFAKTORENOrganisationsstruktur25 Klassen (Unterstufe: 16, Oberstufe: 9)
Nachmittagsbetreuung: 4 Gruppen, 92SchülerInnen (männlich: 51, weiblich: 41)
Lehrerpopulation
Durchschnitt:
45
Pragmatisierungsstand
Besondere Ausbildungen, Qualifikationen Schulisches Umfeld
Verkehrssituation, Erreichbarkeit
U-Bahn: U4, U6
Schulangebot der Umgebung
AHS: Erlgasse
Schülerzustrom
Schülerzahl der 1. Klasse für 2006 / 07 aus Volksschulen
der folgenden Bezirke:
Bauliche Gegebenheiten
22 Normklassenräume
2 Teilungsräume
Sämtliche Sonderunterrichtsräume, Bibliothek, Schulbuffet
(Speisesaal )
II. ANGABEN ZUR PÄDAGOGISCHEN POSITIONSchulversuche, Projekte, Innovationen
Projekte:
Auslandsreisen zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs,
interkulturelles Lernen
Projektwochen
Kennenlerntage der 1.Klassen
Winter- und Sommersportwochen
Fächerübergreifende Projekte in allen Schulstufen
Innovationen:
Verhaltensvereinbarung bzgl. Fehlstunden: Oberstufe
Schulautonome Veränderung der Stundentafel:
KV-Stunde (1.Kl)
Praxisunterricht Naturwissenschaften in Kleingruppen
Technisches und Textiles Werken für alle SchülerInnen
der 1. und 2. Klassen
Besondere Schwerpunkte
der Schule
Fremdspracheninitiative: alternativer Pflichtgegenstand
Spanisch-Französisch-Latein;
Wahlpflichtgegenstände: Italienisch
Informatik: Officepaket, Computerführerschein
Naturwissenschaften: Wahlmöglichkeit in der
7./8.Kl. Biologie, Physik/Darstellende Geometrie; Naturwissenschaften
4.Kl
Sport: Basketball, Tennis, Fußball(Knaben
und Mädchen)
Musik: Schüler erteilen Unterricht im Erlernen von Musikinstrumenten, eigener Proberaum für Schülerbands, Konzerte, Kompositionswettbewerb
Frauen im Gespräch: Unverbindliche Übung für
Mädchen der 4.Klassen
Medienerziehung: Medienkunde (Erstellung des
Jahresberichts, Schülerzeitungen)
Bildnerische Erziehung: Fotografie
Begabungsförderung: Fremdsprachenolympiaden
(Latein, Spanisch, Französisch, Englisch); Physikolympiade; Literaturunterricht;
Darstellendes Spiel
Fördereinrichtungen
Förderkurse nach Bedarf
Legasthenie-Kurse
Deutsch als Zweitsprache
Beratungsslehrer: Studien-
und Bildungsberatung
Spielerisches Bewegen
Spezielle Projekte und Aktionen
Frauen im Gespräch
Mathematik mit CAS - und graphisch tauglichem Taschenrechner
III.ANGABEN ZUR SCHULPARTNERSCHAFT
A. Schulpartnerschaftsgremien
B. Darstellung
gemeinsamer Aktivitäten
1. Innerhalb des
Unterrichts
2. Außerhalb des
Unterrichts
C. Kooperation
zwischen SGA und Elternverein
D. Wünschenswerte
Perspektiven
Präambel:
Die sinnvolle
Zusammenarbeit zwischen den Schulpartnern (Schülern, Eltern, Lehrern) ist uns wichtig.
A.
Schulpartnerschaftsgremien:
Meinungsbildung findet statt:
- Lehrerkollegium
(Fachkonferenzen, Pädagische Tage, Klassenkonferenzen)
- Elternverein
(Hauptversammlung, Ausschusssitzung, informelle Kontakte)
- Schülervertretung
(Klassensprechersitzungen)
Die formelle Umsetzung erfolgt im SGA (Schulgemeinschaftsausschuss),
der mit Drittelparität beschickt wird.
B.
Gemeinsame Aktivitäten
1. Innerhalb des Unterrichts
- Berufsinformation
durch engagierte Eltern
- gemeinsame Gestaltung
des „Tages der offenen Tür“
- Sportfest
- Schulkonzerte
+ Theateraufführungen
- Ökumenische
Schulmessen
- Individuelle
Ausgestaltung der Klassenräume
- Wandertage
- Finanzielle
Unterstützung (Ankäufe, Exkursionen)
2. Außerhalb des Unterrichts
- VEMG (Verein
ehemaliger Meidlinger Gymnasiasten)
- Schulball
- Gestaltung der
Maturafeier (Zeugnisverteilung)
- „Kennenlerntage“
der ersten Klassen
- Berufspraktische
Orientierung
- Elternabende
(in der Schule oder auch im gemütlichen Rahmen)
C. Kooperation
zwischen SGA und Elternverein
- Wahl der
SGA-Vertreter durch das Elternvereinsgremium
- Meinungsbildung
im Elternverein durch SGA-Vertreter
D. Wünschenswerte
Perspektiven
- Mehr Transparenz
in der Entscheidungsfindung -
konsensual
- Intensivierung
der Zusammenarbeit
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit zwischen den
einzelnen Schulpartnern an unserer Schule als vorbildlich zu bezeichnen. Wir wollen
den Status der Zusammenarbeit erhalten und womöglich weiter ausbauen.
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