Schulprofil
I. ANGA
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Organisationsstruktur |
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25 Klassen (Unterstufe: 16, Oberstufe: 9)
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608 SchülerInnen (männlich: 283, weiblich: 325)
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66 LehrerInnen
(männlich: 21, weiblich: 45)
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Schultypen:
5. + 6. Schulstufe: AHS
7. - 10. Schulstufe:
Gymnasium + Realgymnasium
11.+ 12. Schulstufe: Gymnasium, Realgymnasium mit DG,
Realgymnasium mit verstärktem Unterricht in Bi, Ph, Ch
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Nachmittagsbetreuung:
4 Gruppen, 70 SchülerInnen
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Autonome Änderungen:
Schulautonome Änderung der Stundentafel (Unterstufe und Oberstufe)
Technisches UND Textiles Werken für
Französisch ab 3. Klasse im Gymnasium
„Naturwissenschaften“ in den 4.Klassen Rg: Fächerübergreifendes
Experimentieren
5 schulautonome Wahlpflichtmodule (6. – 8.Klasse) |
Lehrerpopulation
Altersstruktur
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Alter |
21-30 |
31 - 40 |
41 - 50 |
51 -60 |
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Anzahl |
7 |
10 |
21 |
28 |
Durchschnitt: 45
Pragmatisierungsstand
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Pragmatisierte |
20 |
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VertragslehrerInnen (unbefristet) |
35 |
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VertragslehrerInnen (befristet) |
9 |
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Unterrichtspraktikantinnen |
2 |
Besondere Ausbildungen, Qualifikationen
2 SchülerberaterInnen
Lehrer mit Montessori- u. Legasthenieausbildung
Offene Lernformen, Rechen- und Lesetrainer, Peer-Mediation, Erste-Hilfe-Ausbildnerin, UNESCO-Referentin
Deutsch als Zweitsprache - Ausbildung
Pragmatisierungsstand
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Pragmatisierte |
22 |
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VertragslehrerInnen (unbefristet) |
31 |
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VertragslehrerInnen (befristet) |
6 |
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Unterrichtspraktikantinnen |
2 |
Besondere Ausbildungen, Qualifikationen
2 SchülerberaterInnen
Lehrer mit Ausbildung:
Deutsch als Zweitsprache
Rechenschwäche
Lesetraining
Legasthenie
Montessori-Pädagogik
Schulisches Umfeld
Verkehrssituation, Erreichbarkeit
U-Bahn: U4, U6
Autobus: 9A, 10A, 15A, 63A
AHS: Erlgasse, Diefenbachgasse
HS: Singrienergasse, Steinbauergasse, Johann Hofmannplatz, Herthagasse,
Hermann-Broch-Gasse, Am Schöpfwerk
Schülerzustrom
Anmeldungen für 2009/10 aus Volksschulen der folgenden Bezirke:
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Bezirk |
6. |
10. |
12. |
13. |
15. |
23. |
NÖ |
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Anzahl |
1 |
3 |
85 |
2 |
8 |
14 |
0 |
Bauliche Gegebenheiten
22 Normklassenräume
2 Teilungsräume
Sämtliche Sonderunterrichtsräume, Bibliothek, Schulbuffet (Speisesaal )
Schulhof mit Sportplatz, Schwimmbadnähe, Sportplatzbenützung in der Nähe,
Physikexperimentierraum, Proberaum für Schulbands, Fotolabor, Brennofenraum,
Versuchsanlage-Windkanal
Schulversuche, Projekte, Innovationen
Projekte:
Auslandsreisen zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs, interkulturelles Lernen
Projektwochen
Kennenlerntage der 1.Klassen
Winter- und Sommersportwochen
Fächerübergreifende Projekte in
UNESCO-Projekte
Projekt „Gesunde Jause“
Kulturprojekte
Innovationen:
„Offenes Lernen“-Klasse
Schulautonome Veränderung der Stundentafel:
Unterstufe (
Rechen- und Lesetraining
Oberstufe: schulautonome Wahlpflichtmodule
Fremdspracheninitiative: alternativer Pflichtgegenstand Spanisch-Französisch-Latein;
Wahlpflichtgegenstände: Italienisch, Spanisch, Französisch
Informatik: Officepaket, Computerführerschein – Abnahme der Prüfungen am Standort
Naturwissenschaften: Wahlmöglichkeit in der 7./8.Kl. Biologie, Physik/Darstellende Geometrie; Naturwissenschaften fächerübergreifend für die 4.Klassen
Sport: Basketball, Tennis, Volleyball, Fußball (Burschen und Mädchen)
Musik: Schüler erteilen Unterricht zum Erlernen von Musikinstrumenten, Schülerbands, Konzerte, Kompositionswettbewerb
Frauen im Gespräch: Unverbindliche Übung für Mädchen der 4.Klassen
Medienerziehung: Medienkunde (Erstellung des Jahresberichts, Schülerzeitungen)
Bildnerische Erziehung: Fotografie
Begabungsförderung: Fremdsprachenolympiaden (Latein, Spanisch, Französisch, Englisch); Physikolympiade; Literaturunterricht; Darstellendes Spiel - Musical
Fördereinrichtungen
Förderkurse nach Bedarf
Legasthenie-Kurse
Deutsch als Zweitsprache
Lese- und Rechentraining
Beratungslehrer: Studien- und Bildungsberatung
Spielerisches Bewegen
Frauen im Gespräch
Unesco-Schule
Projekte unter
Zusammenarbeit mit „Kulturkontakt Austria"
– Kunstschaffende Personen aus verschiedenen Sparten (Bildende Kunst, Tanz,
Musik…) werden in die Unterrichtsarbeit eingebunden
Schulautonomes Kulturbudget
Fächerübergreifende Kunst- und Kulturprojekte haben an
unserer Schule eine jahrzehntelange Tradition. Jährlich reichen wir fünf bis
sechs Projekte bei „Kulturkontakt Austria“ ein, in denen die Mitarbeit von
Künstlern und Künstlerinnen im Mittelpunkt steht. Auch der Elternverein der
Schule unterstützt diese Arbeit finanziell, weil ein finanzieller Selbstbehalt
am Schulstandort Bedingung für die Genehmigung ist. Im Schuljahr 2009/10 werden
von den KollegInnen Artacker, Becker, Essert, Knie, Grün, Steberl, Streit und
Rahs Projekte organisiert. Folgende KünstlerInnen konnten wir für die Mitarbeit
gewinnen: Margit Krammer, Valerie Klein, Astrid Knie, Richard Nyhagen,
Malgorzata Bujnicka und Max Moser. Die Projekte beinhalten Zeichnungen zu
Kindergedichten, eine Tanzchoreographie für eine Schulschlussveranstaltung,
Siebdrucke zu Rollenbildern,Raumgestaltung nach weiblichen Bedürfnissen und
Fotobearbeitungen von Fahnen. Projektdokumentationen finden Sie in den
Jahresberichten.
Kulturkontaktperson: Roswitha Grün
Weiterentwicklung des schulischen Förderkonzeptes sowie der schulautonomen Wahlpflichtmodule (Evaluierung)
Verstärktes Arbeiten an den Themen „Individualisierung“ und „Differenzierung“
A. Schulpartnerschaftsgremien
B. Darstellung gemeinsamer Aktivitäten
2. Außerhalb des Unterrichts
C. Kooperation zwischen SGA und Elternverein
Präambel
Die sinnvolle Zusammenarbeit zwischen den Schulpartnern (Schülern, Eltern, Lehren) ist uns wichtig.
A.
Schulpartnerschaftsgremien:
Meinungsbildung findet statt:
- Lehrerkollegium (Fachkonferenzen, Pädagogische Tage, Klassenkonferenzen)
- Elternverein (Hauptversammlung, Ausschusssitzung, informelle Kontakte)
- Schülervertretung (Klassensprechersitzungen)
Die formelle Umsetzung erfolgt im SGA (Schulgemeinschaftsausschuss), der mit Drittelparität beschickt wird.
B.
Gemeinsame
Aktivitäten
1.
Innerhalb des Unterrichts
- Berufsinformation durch engagierte Eltern
- gemeinsame Gestaltung des „Tages der offenen Tür“
- Sportfest
- Schulkonzerte + Theateraufführungen
- Ökumenische Schulmessen
- Individuelle Ausgestaltung der Klassenräume
- Wandertage
- Finanzielle Unterstützung (Ankäufe, Schulveranstaltungen)
2.
Außerhalb des Unterrichts
- VEMG (Verein ehemaliger Meidlinger Gymnasiasten)
- Schulball
- Gestaltung der Maturafeier (Zeugnisverteilung)
- Elternabende (in der Schule oder auch im gemütlichen Rahmen)
C.
Kooperation
zwischen SGA und Elternverein
- Meinungsbildung im Elternverein durch SGA-Vertreter
D.
Wünschenswerte Perspektiven
- Mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung - konsensual
- Intensivierung der Zusammenarbeit
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Schulpartnern an unserer Schule als vorbildlich zu bezeichnen. Wir wollen den Status der Zusammenarbeit erhalten und womöglich weiter ausbauen.
·
kurz- und mittelfristig
Der Einsatz neuer Unterrichtsformen, der vor einiger Zeit begonnen wurde, wird
nun verstärkt ausgebaut. Offene Lernformen werden angeboten, Soziales Lernen
wird weiter Thema sein, ebenso die Implementierung der schulautonomen
Wahlpflichtgegenstände, heuer in Hinblick auf die erstmalige Reifeprüfung.
Der Einsatz neuer Medien, insbesondere Internet, hat durch die optimale
Ausstattung im neuen Gebäude einen weiteren Impuls erhalten und wird laufend
ausgebaut.
Erfolgreiche Versuche mit dem Projekt „Schülerfirma“ werden fortgesetzt und in
Hinblick auf eine verstärkte Wirtschaftskompetenz besonders gefördert.
Unsere UNESCO-Aktivitäten werden wir intensivieren
Bildungsstandards sind eine weitere Herausforderung, der wir uns stellen werden
·
langfristig
Obwohl wir von der Schülerzahl her
(nur) eine mittelgroße Schule sind, wollen wir doch unsere Angebote
differenzieren:
So sollen u.a. weitere sportliche Schwerpunkte gesetzt werden.
Musikalisch werden wir den bisher eingeschlagenen Weg fortsetzten, eine
Kooperationen mit einer außerschulischen Organisationen wurde heuer begonnen.
Wir sind eine „Meidlinger Schule“ und für die Bewohner vor
So liegen uns auch die Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache sehr am Herzen
und wir werden die sprachliche Unterstützung für diese Gruppe besonders fördern.
Die von einem überwiegenden Teil der Schulpartner gewünschte Form der
5-Tage-Schule, die mit dem Schuljahr 2003/04 in
Unsere Auslandskontakte, derzeit in Form von Sprachreisen und
Schulpartnerschaften, werden wir weiter pflegen und in einer immer größer
werdenden EU auch verstärken.